Masse mit Klasse
Massentierhaltung, Tierquälerei, Tierschutz: Immer wieder gerät die Agrarindustrie durch Besorgnis erregende Bilder und Berichte in die öffentliche Kritik, weil Verstöße gegen das Tierschutzgesetz aufgedeckt werden. Von „Artgerecht angekettet“ bis zu „Massentierhaltung: Ein Leben für den Tod“ lauten die Schlagzeilen, die dabei die Nutztierhaltung thematisieren.
Die aktuelle Diskussion veranlasste den Landtagsabgeordneten Dirk Toepffer am 12. August 2010 in Vechta-Calveslage, das Gespräch mit Uwe Heider, einem Vorstandsmitglied von Big Dutchman über die Anforderungen für eine artgerechte Tierhaltung zu suchen. Big Dutchman ist führender Hersteller für moderne und tiergerecht gestaltete Haltungssysteme.
„Unsere Essgewohnheiten haben sich geändert. Früher gab es den Sonntagsbraten. Heute gehört Fleisch bei vielen Menschen mit zur täglichen Ernährung. Diesem Bedürfnis kommt die Agrarwirtschaft nach. Das ist uns allen klar. Gleichwohl ist das Aufdecken von Missständen wichtig“, leitete Toepffer das Gespräch ein.
„Eins darf bei dieser Diskussion nicht außer Acht gelassen werden. Aus wirtschaftlicher Perspektive bedeutet der Verlust eines Tieres auch einen finanziellen Verlust. Das zieht ein großes Interesse der Bauern nach sich, in komfortable Stalleinrichtungen zu investieren, die grundlegenden und nachhaltigen Bedingungen entsprechen“, so Uwe Heider.
In der Natur der Sache liegt aber auch, dass die meisten Landwirte ein geringes Interesse daran haben dem ethischen Tierschutzgedanken der Öffentlichkeit zuwider zu handeln. Das bringt Imageschäden mit sich, die kaum ein Bauer riskieren will.
„Nötig könnte allerdings ein obligatorisches Prüf- und Zulassungsverfahren für Haltungseinrichtungen sein, um schlechten Haltungsbedingungen von Einzelnen entgegenzutreten und die Nutztiere, Verbraucher und die tierschutzkonform handelnden Bauern vor ihnen zu schützen“, sagte Toepffer abschließend.
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Verwendung von Geodaten besser regulieren
In einer aktuellen Stunde im Niedersächsischen Landtag zu Google-Street-View forderte der Landtagsabgeordnete Dirk Toepffer umfassende Regeln zum Persönlichkeitsschutz bei Geodaten im Internet.
„Die Privatsphäre ist Teil des Persönlichkeitsrechts. Diese ist spätestens dann verletzt, wenn im Internet Fotos veröffentlicht werden, die über den Betrachtungshorizont des normalen Fußgängers hinausgehen“, erklärte Toepffer. Außerdem sei die Widerspruchsfrist zu kurz. Persönliche Daten müssten erst preisgegeben werden, um einer Veröffentlichung zu widersprechen, kritisierte er. „An diesen Stellen besteht dringender Handlungsbedarf. Nicht das einzelne Foto muss reguliert werden, sondern die intransparente Verwendung von Informationen.“
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Kleine Anfrage
Die UNESCO erklärte die Oberharzer Wasserwirtschaft am 03. August 2010 zum Weltkulturerbe. In einer Kleinen Anfrage wollte der Landtagsabgeordnete Dirk Toepffer erfahren, in welche touristische Strukturen die Oberharzer Wasserwirtschaft eingebunden werden kann, damit ein erfolgreiches und zielgerichtetes Tourismusmarketing erfolgt.
Laut Landesregierung sei die Aufnahme in die Welterbeliste eine Auszeichnung, die für die touristische Vermarktung zu nutzen. Mit dem Harzer Tourismusverband stehe eine Vermarktungsorganisation als Partner zur Verfügung, die schlagkräftig aufgestellt sei. Auf der Landesebene werde die Tourismus Marketing Niedersachsen einen Beitrag leisten, die Oberharzer Wasserwirtschaft zu einem touristischen Erfolg zu machen.
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Landtagsabgeordnete im Goodie-Center und bei der Landesgartenschau
CDU-Landtagsabgeordnete besuchten am 05. August 2010 das Goodie-Center in Ankum und die Landesgartenschau in Bad Essen. Zunächst ließen sie sich das einzigartige Messekonzept erklären. Das Prinzip des Goodie-Centers ist, mehr als 70 Großhandelsunternehmen, Importeuren und Dienstleistern eine permanente Ausstellungshalle zu bieten. Einkäufer haben auf einer Fläche von 8.000 m² eine ganzjährige Einkaufsmöglichkeit von Sonderposten, Partie- und Aktionswaren.
Anschließend machten die Abgeordneten einen Rundgang durch die Parks, Gärten und Hallen des Landesgartenschaugeländes in Bad Essen. „Es ist ein Erlebnis zu sehen, wie die Gartenschau in Szene gesetzt wurde“, sagte Toepffer nach der Besichtigung.
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Zu Besuch bei Schickling
Am 12. August 2010 besuchte Dirk Toepffer den inhabergeführten Familienbetrieb H. Schickling GmbH Maschinenbau in Visbek. Schickling ist eine mittelständische Zuliefererfirma und verarbeitet 40 Tonnen Stahl der verschiedensten Güteklassen.
„Die Firma Schickling stellt sehr viele Produkte her, dadurch sehr flexibel und kaum auf Zulieferer angewiesen. Das Unternehmen ist für mich ein Sinnbild eines mittelständischen Betriebes“, so Toepffer nach dem Besuch.
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Vom Stoppelmarkt lernen!
Am 12. August 2010 war der Landtagsabgeordnete Dirk Toepffer auf dem Stoppelmarkt in Vechta, um herauszufinden, welches Erfolgskonzept den hohen Besucherzahlen zugrunde liegt.
„Als eines der Erfolgskonzepte habe ich die Einbeziehung der Nachbarstädte und Nachbargemeinden erkennen können. Dadurch ist die Identifikation mit dem Stoppelmarkt sehr stark. Warum nicht in Hannover ein Ricklinger- oder Saalkamp-Zelt?“, schwärmte Toepffer. Und: „Auch auf dem Schützenfest in Hannover könnten wir mehr Prominente mit einbeziehen, um die Attraktivität zu erhöhen.“ Das Konzept des Stoppelmarktes gehe sehr erfolgreich auf: „Dabei ist der Einzugsbereich von Vechta erheblich kleiner als der von Hannover.“
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Zwei Vereine - 200 Jahre Tradition!
SV Arminia Hannover und FC St. Pauli feiern in diesem Jahr 100-jähriges Jubiläum. Die Mannschaften trafen am 07. August 2010 aufeinander. 3250 Zuschauer verfolgten das Jubiläumsspiel mit. Die Arminen kämpften mit aller Kraft in der ersten Halbzeit gegen die Bundesligisten. In der zweiten Halbzeit kam die Müdigkeit vom Vortag durch, an dem sie gegen SV Meppen mit 2:1 gesiegt hatten. Gegen St. Pauli verloren die Oberligisten mit 6:0.
Unter den Zuschauern waren auch Dieter Küßner und Dirk Toepffer. Beide sind Fans des SV Arminia.
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40-Jahrfeier Architektenkammer Niedersachsen
Die Architektenkammer Niedersachsen ist 1970 gegründet worden. Jetzt feierte sie mit 700 Gästen aus Architektur, Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien ihr 40-jähriges Bestehen. Die Aufgabe der Kammer sei die Berufsbezeichnung des Architekten zu schützen, betonte der Kammerpräsident Wolfgang Schneider bei der Eröffnungsrede am 19. August 2010. Die Bauherren müssten sich darauf verlassen, dass der von ihnen beauftragte Architekt über bestimmte Mindestvoraussetzungen verfüge. Das stelle die Architektenkammer sicher. Zu den Gästen zählten auch die Landtagsabgeordneten Christoph Dreyer, Clemens Lammerskitten und Dirk Toepffer.
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50 Jahre Kleingärtnerverein "Döhrener Masch"
50 Jahre erfolgreiche Arbeit feierte der Kleingärtnerverein „Döhrener Masch“ am 29. August 2010. Dank und Anerkennung erfuhren langjährige Mitglieder mit der silbernen Nadel. Nachwuchsprobleme hat dieser Verein nicht. „Im Gegenteil es gibt eine lange Warteliste“, erfuhr Toepffer auf dem Fest.
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Sommerfest des Ortsverbandes Döhren-Wülfel
Der CDU-Orstverband Döhren-Wülfel veranstaltete sein traditionelles Sommerfest am 14. August 2010 auf dem Fiedelerplatz. In entspannter Atmosphäre feierten CDU-Abgeordnete aus dem Landtag, der Regionsversammlung, dem Rat und Bezirksrat mit den Bürgerinnen und Bürgern aus dem Stadtteil und beantworteten ihnen Fragen zur aktuellen politischen Situation in Hannover. Getränke-, Bratwurst- und Kuchenstände umrahmten die Veranstaltung.
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JU-Party auf dem Maschsee-Pavillon
Die Junge Union feierte mit ihren Gästen am 15. August 2010 ihre jährliche Party auf dem Maschsee-Pavillon. Trotz Dauerregen war die Stimmung gut. „Gelungene Feier“, sagte die Regionsabgeordnete Michaela Michalowitz. „Die Party ist klasse, das Wetter aber nicht“, fügte Toepffer lächelnd hinzu.
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Özkan kommt in Hannover an
Die CDU Hannover-Stadt hat in ihrem Verband ein neues Mitglied. Ministerin Aygül Özkan ist seit kurzem Mitglied im Ortsverband Süd.
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